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Glossar - Mobile Technology


Betriebssystem
Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.

Android
Android (von englisch android von griechisch androïdes menschenähnlich, "Androide") ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablet-Computer, die von der Open Handset Alliance (Hauptmitglied: Google) entwickelt wird. Basis ist der Linux-Kernel. Bei Android handelt es sich um freie Software, die quelloffen entwickelt wird.

Mac OS
Mac OS (operating system) is das Unix basierende Betriebssystem für Personal Computer und wird von Apple Unternehmen entwickelt. In abgewandelter Form kommt OS X als iOS beim iPhone, iPad und iPod touch zum Einsatz, sowie als Apple-TV-Software bei der ersten Generation des Apple TV. Wiederum auf iOS basieren watchOS, das auf der Apple Watch läuft.

Windows
Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme des Unternehmens Microsoft. Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS.
Windows-Betriebssysteme sind vor allem auf Personal Computern und Servern verbreitet; daneben existieren Varianten für Geräte wie Smartphones oder PDAs sowie für spezielle Embedded Devices wie etwa vollelektronische Messgeräte und Einzelhandels-Kassensysteme oder für die Anwendung in Kraftfahrzeugen.


Bildschirm
Die Anzeige beschreibt in der Technik allgemein eine Vorrichtung zur optischen Signalisierung von Zuständen und Werten, insbesondere Messwerten.

Bildschirmgrösse
Die Grösse eines Displays wird typischerweise mit der Distanz (in Zoll)  zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken angegeben. Ein Problem dieser Methode ist, dass zwischen Seitenlängenverhältnissen nicht unterschieden  wird obwohl die Fläche bei gleichbleibender Diagonale abnimmt, je weniger quadratisch das Display ist. Beispielsweise hat ein 21'' Bildschirm mit Seitenverhältnis von 4:3 eine Fläche von ca. 211  Quadratzoll, wobei ein 16:9 21'' Monitor eine Fläche von nur ca. 188 Quadratzoll aufweist.

Bildauflösung in Pixel
Mit Pixel, Bildpunkt, Bildzelle oder Bildelement (selten Pel) werden die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik bezeichnet sowie die zur Erfassung oder Darstellung eines Farbwerts nötigen Flächenelemente bei einem Bildsensor beziehungsweise Bildschirm mit Rasteransteuerung. „Pixel“ (Nominativ Singular: das Pixel; Genitiv: des Pixels; Plural: die Pixel) ist ein Kunstwort aus den Abkürzungen der englischen Wörter pictures (umgangssprachlich verkürzt „pix“) und element und wird oft mit px abgekürzt.

Punktdichte
Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die  Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit  einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens.  Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei eine Bildschirmwiedergabe angegeben.

Farbtiefe
Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und  Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die  maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und  benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine  Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird.  Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen  Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an  Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine  Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am  Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände  möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz  und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also  beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der  gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit  ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

LCD
Eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD) oder ein Flüssigkristallbildschirm ist eine Anzeige (engl. display) oder ein Bildschirm, dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird. Anzeigetypen wie IPS (siehe unten) werden häufig in mobilen Geräten benutzt.

IPS
Bei der In-Plane-Switching-Technik (IPS, englisch für in der Ebene schaltend)  befinden sich die Elektroden nebeneinander in einer Ebene parallel zur  Display-Oberfläche. Bei angelegter Spannung drehen sich die Moleküle in  der Bildschirmebene; die für TN-Displays typische Schraubenform  entfällt. IPS verringert die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes (eigentlich wird diese als Abhängigkeit von der Sehrichtung oder der Betrachtungsrichtung bezeichnet).

Super AMOLED
Anfang 2010 brachte Samsung die Super-Amoled Technologie bei mehreren Smartphones auf dem Markt. Bei Super AMOLED ist die berührungssensitive Schicht direkt auf dem AMOLED-Display  untergebracht. Der Hauptvorteil dieser On Cell-Technologie: Die  Lichtdurchlässigkeit konnte von 80% auf 97% erhöht werden – bei einer  gleichzeitigen Reduktion der Reflektionen von 20% auf 4%. Das bedeutet  bei direkter Sonneneinstrahlung kann man immer noch perfekt mit dem  Mobiltelefon arbeiten.
Dabei sinkt der Energieverbrauch signifikant. Die bis zu 0,6 mm flacheren Displays erlauben zudem neue Formfaktoren  oder bei Bedarf den Einbau größerer Akkus für längere Laufzeiten des Smartphones.


Konnektivität
Fähigkeit von Betriebssystemen, zwischen einem Rechner und Netzwerken, besonders dem Internet, eine Verbindung herzustellen. In der mobilen Welt bedeutet dies hauptsächlich die drahtlose Technologien und alles was damit in Zusammenhang steht.

Quadband
Quadband bezeichnet die Eigenschaft eines Mobiltelefons, vier Haupt-GSM-Frequenzen zu unterstützen und es damit kompatibel zu den meisten Netzen weltweit zu machen. Die vier unterstützten Frequenzbereiche sind 850 und 1900 MHz (auf dem amerikanischen Kontinent  genutzt) sowie 900 und 1800 MHz, die in den meisten restlichen Ländern  der Welt verwendet werden (in Europa, Asien und Australien).
Im Gegensatz zu einem Triband-Telefon,  das lediglich die Netze 900/1800 und 1900 beziehungsweise 850/1800 und  1900 unterstützt, kann mit dem Quadband-Handy praktisch in jedem  GSM-Netz der Welt telefoniert werden.

GSM (2G)
Das Global System for Mobile Communications (früher Groupe Spécial Mobile, GSM) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist der erste Standard der sogenannten zweiten Generation („2G“) als Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation (in Deutschland: A-Netz, B-Netz und C-Netz) und ist der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standar

GPRS
General Packet Radio Service, abgekürzt GPRS (deutsch: „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“) ist die Bezeichnung für den paketorientierten Dienst zur Datenübertragung in GSM-Netzen.

EDGE
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. EDGE stellt dabei eine Weiterentwicklung der GSM-Technik dar.

UMTS
Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 42 Mbit/s mit HSPA+, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE, sonst max. 55 kbit/s bei GPRS), möglich sind.

HSPA
High Speed Packet Access (HSPA) ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, die höhere Datenübertragungsraten ermöglicht. Sie gliedert sich in HSDPA zur Erhöhung der Datenübertragungsrate des Downlinks und in HSUPA für den Uplink.

LTE (4G)
Long Term Evolution (kurz LTE, auch 3.9G) ist eine Bezeichnung für den Mobilfunkstandard der vierten Generation. Eine Erweiterung heißt LTE-Advanced bzw. 4G, sie ist abwärtskompatibel zu LTE. Mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde sind je nach Empfangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei älteren Standards möglich.

Wi-Fi
Wi-Fi (Englisch ausgesprochen "Wai Fai") bezeichnet sowohl ein Firmenkonsortium, das Geräte mit Funkschnittstellen zertifiziert, als auch den zugehörigen Markenbegriff. Wi-Fi ist ein für Marketingzwecke erfundener Kunstbegriff, der in Analogie zu Hi-Fi gebildet wurde, jedoch im Gegensatz zu diesem keine Abkürzung darstellt.
Oft wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt. Streng genommen sind WLAN und Wi-Fi jedoch nicht das Gleiche, WLAN bezeichnet das Funknetzwerk,  Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die WiFi-Alliance anhand der  IEEE-Standards für WLAN. Alle Wi-Fi-zertifizierten Produkte sind somit  WLAN-Standard-konform, sodass sie in der Regel als Synonyme gebraucht  werden.

GPS
Das Global Positioning System (GPS; deutsch Globales Positionsbestimmungssystem), offiziell NAVSTAR GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung. Es wurde seit den 1970er-Jahren vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und löste ab etwa 1985 das alte Satellitennavigationssystem NNSS (Transit) der US-Marine ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Kernwaffenexplosionen.  GPS ist seit Mitte der 1990er-Jahre voll funktionsfähig und ermöglicht  seit der Abschaltung der künstlichen Signalverschlechterung (Selective Availability) am 2. Mai 2000 auch zivilen Nutzern eine Genauigkeit von oft besser als 10 Metern.

A-GPS
Assisted Global Positioning System (A-GPS, dt. unterstütztes Globales Positionierungssystem)  ist ein Verfahren zur Übermittlung von Hilfsdaten über ein von GPS  verschiedenes Übertragungsnetz zur genaueren und schnelleren GPS-Positionsbestimmung.

Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1 für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Bennant ist Bluetooth nach dem Wikinger Harald Blatand (Blauzahn). Er vereinte im 10. Jahrhundert Dänemark zu einem Königreich und war für siene Kommunikationsfähigkeit bekannt.

NCF
Die Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, Abkürzung NFC) ist ein auf der RFID-Technik basierender internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten per Funktechnik über kurze Strecken von wenigen Zentimetern und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s.
 
SIM
Das SIM ist ein kleiner Prozessor mit Speicher. Die SIM-Karte (vom englischen subscriber identity module für „Teilnehmer-Identitätsmodul“) ist eine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingesteckt wird und zur Identifikation des Nutzers im Netz dient. Mit ihr stellen Mobilfunkanbieter Teilnehmern mobile Telefonanschlüsse und Datenanschlüsse zur Verfügung.
 
Dual SIM
Ein Dual-SIM-Handy ist ein Mobiltelefon, das zwei SIM-Karten fassen und abwechselnd oder teilweise gleichzeitig nutzen kann.
 
SAR
SAR ist die Abkürzung für die spezifische Absorptionsrate und ein Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in einem Material. Beispiele dafür sind die dielektrische Erwärmung oder auch in lebendem biologischem Gewebe hinsichtlich dessen Verträglichkeit gegenüber elektrischen  Wechselfeldern. Die Absorption elektromagnetischer Feldenergie in einem Körper führt stets zu dessen Erwärmung.


Optik
Unter Optik versteht man die Eigenschaften einer Kamera. Zur Kamera gehören die Linsen (Objektiv oder Sucher), der Chip und die Steuerelektronik dazu.

Kamera Auflösung
Die Bildauflösung ist ein umgangssprachliches Mass für die Bildgröße  einer Rastergrafik. Sie wird durch die Gesamtzahl der Bildpunkte oder  durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer  Rastergrafik angegeben.

Blitzlicht
Unter der Sammelbezeichnung Blitzlicht werden in der Fotografie  Beleuchtungseinrichtungen zusammengefasst, die für die notwendige  Objektausleuchtung im Moment der Aufnahme mittels eines Lichtblitzes  sorgen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der  Blitzlichtfotografie.

Autofokus
Autofocus (or AF) is a feature of some optical systems that allows them  to obtain (and in some systems to also continuously maintain) correct  focus on a subject, instead of requiring the operator to adjust focus  manually.


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